Der Regionalverband ist mehr als nur die Summe seiner Vereine . . . . . . . . . .

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Bienennest im Garten - Infos und Verhaltenstipps

Bienen sind fleißige Tiere, die zur Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt beitragen. Dennoch haben viele Menschen Angst vor ihnen. Wer jedoch weiß, wie man mit den summenden Insekten und einem Bienennest im Garten umgeht, hat wenig zu befürchten. Rund 500 verschiedene Bienenarten gibt es in Deutschland. Die meisten von ihnen leben allein oder in Nistgemeinschaften. Man nennt sie Wildbienen. Des Weiteren gibt es staatenbildende Bienen wie die Westliche Honigbiene und die Hummel. Sie gehören zu den bekanntesten Vertretern. Meist ist mit dem Begriff „Biene“ jedoch die Westliche Honigbiene gemeint.

Honigbienen sind sehr nützliche Tiere. Sie leisten durch das Sammeln von Nektar und Pollen einen erheblichen Beitrag zur Bestäubung der Pflanzen. Dennoch sind sie in vielen Gärten unerwünscht. Zu groß ist die Furcht vor Stichen. So fällt es vielen Menschen schwer, ein Bienennest im Garten zu akzeptieren. Da Bienen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der ökologischen Vielfalt leisten, stehen sie unter Naturschutz. Die Tiere und ihre Nester dürfen nicht mutwillig zerstört werden.......mehr, siehe nachstehender Link.

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Bienen auf dem Grundstück, so verhalten Sie sich richtig - ein interessanter Artikel auf der Homepage von immowelt.de  hier



Mit Kompost düngen - nachhaltig gärtnern
Der Frühling ist da,
die Gartensaison ist
eröffnet. Stauden und Sommerblumen sollen
reichlich blühen
und Obst und Gemüse
in Fülle wachsen.
Dazu brauchen die Pflanzen neben
dem richtigen
Standort auch ausreichend Nährstoffe und der Griff zur
Mineraldünger­packung ist schnell getan. Doch muss das sein?
Der Einsatz von Komposterde fördert nicht nur die Nährstoffzufuhr, sondern auch das Bodenleben und den Humusaufbau – genau wie Mulch oder die Hinterlassenschaften von Tieren, also Mist.  Die darin enthaltenen Bodenorganismen schaffen durch ihre Tätigkeit im Boden eine stabile, fruchtbare Krümelstruktur, der Kompost und andere organische Substanz wird langsam von ihnen abgebaut. Die Nährstoffe werden nach und nach freigesetzt und stehen den Pflanzen je nach Bedarf zur Verfügung. Auch im Fachhandel werden zahlreiche organische Dünger für den Garten angeboten, zum Beispiel Kompostpräparate, Kräuterextrakte, Regenwurmkot oder Düngemittel aus pflanzlichen Bestandteilen und Hornspänen. Wegen kurzer Transportwege sollte Dünger aus heimischer Produktion bevorzugt werden.
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mehr dazu auf der Homepage des BDG   (Text und Foto HP des BDG)


Aus dem Nest gefallen, was tun mit Jungvögeln ?


Jedes Jahr im Frühjahr und Sommer kann man im Garten Jungvögel beobachten, die sich allein im Geäst oder auf dem Boden aufhalten und nach Futter betteln. Oft werden solche Jungvögel von wohlmeinenden Menschen aufgenommen in der Annahme, sie seien von den Eltern verlassen worden oder aus dem Nest gefallen.
Doch Vorsicht: In den meisten Fällen handelt es sich um fast flügge Jungvögel, die nach dem Verlassen des Nests von den Eltern weiter gefüttert werden. Diese wagen sich oft nur deshalb nicht an ihren Nachwuchs heran, weil sich Menschen in der Nähe aufhalten. Darum gilt, nicht vorschnell zu handeln, sondern sich zurückzuziehen erst einmal genau zu beobachten. ................
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mehr auf der Homepage des BDG     (Text und Foto HP des BDG)


Obstbäume ohne Netze schützen


Viele Hobbygärtner, die ihre Obstbäume oder -sträucher vor Vögeln schützen wollen, benutzen Netze zum Fernhalten der unerwünschten Essensgäste. Darauf sollte verzichtet werden, da Netze zu tödlichen Fallen für Vögel, und wenn sie bis zum Boden reichen, sogar für Igel werden können.
Statt Netze sollten Vogelscheuchen, Klappergeräte sowie bunte oder glitzernde Flatterbänder eingesetzt werden, die auch gut selbst hergestellt werden können.
Wer nicht auf Netze verzichten will, sollte nur solche Produkte wählen, deren Maschenweite 30 Millimeter nicht überschreitet. Um die Sichtbarkeit der Netze für die Vögel zu erhöhen, sollten sie bunt, am besten rot, blau oder orange sein und eine Fadendicke von mindestens einem Millimeter aufweisen. Die Baumkrone oder der Strauch...................

mehr auf der Homepage des BDG    (Text und Foto HP des BDG)


Bei der Gartenpflege an Tiere denken


Den Garten im Herbst blitzblank aufzuräumen gehört schon lange in die Mottenkiste
Nicht nur naturbegeisterte Neu-Kleingärtner wissen, dass Laubreste, Reisighaufen, verblühte Blumen und Samen- sowie Fruchtstände verschiedenen Tieren im Winter Unterschlupf und Futter bieten.
Stauden, Sträucher und Blumenreste liefern bestes Vogelfutter: Körnerfresser wie Finken, Ammern und Zeisige bedienen sich an den Samenständen von Blumen. Heimische Sträucher wie Schneeball und Heckenrosen bieten ebenfalls Nahrung für hungrige Vögel.  Holzartige Abfälle, die beim Zurückschneiden von Bäumen und Stauden entstehen,  können in einer Gartenecke zu einem Reisighaufen aufgeschichtet werden. Das ist ein idealer Platz für den Winterschlaf der Igel. Aber auch Kröten oder Eidechsen finden zwischen den Zweigen Schutz und Nahrung..................
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mehr auf der Homepage des BDG            (Text und Foto HP des BDG)
    









Foto:
 
Tom Wagner  Homepage des BDG


Hummeln sind die Frühlingsboten unter den Insekten.

Sie gehören zu den Wildbienenarten. Als erste Blütenbestäuber im Jahr sind sie bereits bei niedrigen Temperaturen und noch vor ihren Verwandten, den Solitär- und Honigbienen, unterwegs. Ihr Vorteil: Durch ihre Flugmuskulatur besitzen sie eine ausgeklügelte „Heizung“ und auch die dichte Behaarung hilft ihnen, Energie zu sparen. So sind sie besonders gut an Kälte angepasst und können während kühler Witterungsperioden wichtige Bestäubungsdienste übernehmen, wenn andere Bienenarten noch nicht beziehungsweise nicht mehr ausfliegen. Für die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen kommt ihnen daher eine besondere Bedeutung zu. Außerdem sind viele Nutz- und Wildpflanzen speziell auf die Bestäubung durch Hummeln angewiesen, viele Blütenpflanzen und Hummeln sind koevolutionär angepasst. .........

mehr auf der Homepage des BDG







Foto:

Dr. Marianne Klug

Homepage
LWK NRW


Ambrosia - eine Gefahr für Gesundheit und Natur?

Das Beifußblättrige Traubenkraut ist ein einjähriges Ackerunkraut aus der Familie der Korbblütler. Die Pflanze kann je nach Boden von 30 cm bis zu 1,8m hoch werden. Anders als beim Gemeinen Beifuß, Artemisia vulgaris, sind die Stängel leicht behaart und bei älteren Pflanzen auf der Oberseite häufig rötlich gefärbt. Die feinen, wechselständigen Blätter sind fiederspaltig, im unteren Teil der Pflanze doppelt fiederspaltig oder gezähnt.

mehr auf der Hpmepage der Landwirtschaftskammer NRW Pflanzenschutzdienst








Foto
Andreas Viertmeier / Homepage LWK NRW


Hygiene im Garten

Es sollte immer darauf geachtet werden, dass nur gesunde Pflanzen verwendet werden. Geschwächte oder kranke Pflanzen sollten nicht gepflanzt werden. Als allgemeine Regel bei der Kompostierung gilt: Pflanzen, die Krankheits- oder Schädlingsbefall im Wurzel- oder Stängelbereich aufweisen, dürfen nicht kompostiert werden. Die Dauerformen von bodenbürtigen Schaderregern (wie z. B. Kohlhernie, Wurzelfäulen bei Erdbeeren, Wurzelgallenälchen, Erkrankungen an Blumenzwiebeln) können über den Kompost weiter verbreitet werden, wenn bei der Kompostierung keine ausreichend hohen Temperaturen von 60°C bis 70°C erreicht werden. .............

mehr auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfahlen

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Foto Thomas Wagner BDG

Gehölzschnitt noch im Februar erledigen!
Hecken und Gehölzpflanzungen sind lebende Wände, die neben der Abgrenzung auch der räumlichen Gestaltung des Gartens und der Kleingartenanlage dienen. Im Garten .....      mehr auf der Homepage des BDG


Foto Thomas Wagner / BDG
Vögel füttern im Winter - aber richtig
Wenn es draußen friert und schneit, wird der Garten zum Treffpunkt für eine Vielzahl von Vögeln auf Futtersuche. Ob Amsel, Fink und Meise auf menschliche Hilfe angewiesen sind, bleibt ein ewiger Streitpunkt. ..
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Foto: Thomas Wagner / BDG
Wohin mit dem Laub
Trotz der ungewöhnlich warmen Tage im Herbst bleibt es nicht unbemerkt: Wir haben November und der  Winter ist im Anmarsch. Nicht mehr lange und Tautropfen verwandeln sich in Reif. Das jetzt wieder reichlich anfallende Herbstlaub erfreut Kinder, ist heute aber nicht jedem ........
. mehr auf der Homepage des BDG
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Foto: Thomas Wagner / BDG
Äpfel richtig lagern
Äpfel verändern sich nach der Ernte, sie reifen nach und altern. Während der Nachreife werden Stärkereste zu Zucker abgebaut und Glucose in die süßere Fructose umgewandelt. Dadurch verbessern die Äpfel ihr Aroma und schmecken süßer. Doch mit zunehmender Lagerdauer sinkt der Vitamingehalt, die Frucht.....
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Foto: Thomas Wagner / BDG
Winterquartier für's Stacheltier
Igel gehören zu den besonders gefährdeten Tieren. Ihr größter Feind ist das Auto. Jährlich sterben etwa 500.000 Igel auf unseren Straßen. Dagegen nehmen sich die Gefahren eines kalten Winters bescheiden aus. Da Igel in der freien Wildbahn .............mehr auf der Homepage des BDG


Foto: Thomas Wagner / BDG
Hilfe, Wespen!
Jetzt fallen sie wieder im Trupp über Kuchen, Limonade und alles Süße her, als gäbe es keine Alternative: Wespen. Und genau so ist es auch. Ausgewachsene Wespen brauchen Zucker – und zwar als „Flugbenzin“. Da es um diese Zeit bereits ....
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Foto Thomas Wagner / BDG
Der Schmetterlingsgarten
Admiral, Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs sind gern gesehene Gäste in unseren Gärten. Damit sie sich dort auch einfinden, müssen geeignete Pflanzen angebaut werden. Mit einem naturnahen Garten werden hei....
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Foto: Thomas Wagner / BDG
Wasserstellen im Garten
Auch die Tiere im Garten benötigen Wasser. Nicht nur zum Trinken ist es lebensnotwendig: Bienen und Hummeln  geben es beim Füttern an ihre Brut weiter, Vögel baden darin, Wespen brauchen es zum Bau ihrer kunstvollen Papiernester. Deshalb sollte jeder Garten über eine Wasserstelle verfügen. .....
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Foto: Thomas Wagner / BDG
Froschkonzert im Gartenteich
Wer ein Feuchtbiotop in Form eines Gartenteichs oder Sumpfbeets sein Eigen nennt, hat über kurz oder lang Frösche als Gartenmitbewohner, vielleicht schaut sogar eine Kröte vorbei. Während die einen das unvermeidliche Gequake als angenehmes ....
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Foto: Tomas Wagner
Hilfe für den Dreckspatz
Für Vögel sind Reinigung und Pflege des Gefieders wichtige Hygienemaßnahmen und notwendige Gesundheitsvorsorge. Darauf weist Willi Hennebrüder von BUND Lemgo hin.
Der Haussperling nimmt beispielsweise ausgiebige Sandbäder, um seine über 3000 Federn von Parasiten wie Zecken, Milben und Flöhen zu befreien. ......
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zweckfrei Gärtnern !?
Es hat sich herumgesprochen, dass die Arbeits- und Zeitanforderungen an berufstätige Mitbürger gewachsen sind. Mancher merkt das täglich. Um so wichtiger ist der Ausgleich in der freien Zeit. Wie sich herausgestellt hat, muss das nicht zweckmäßigerweise durch eine gut geplante „aktive Freizeit“ geschehen. Weniger ist da oftmals mehr! Wir wissen, dass Müßiggang und Muse sehr wohl erholsam sind. Eine zweckfreie Erholung ist demnach angeraten.    [mehr >>>>>]

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unterwegs notiert - Hinweise des Kreisfachberaters für die "Verjüngung" von Hecken

Im Dezember geht keiner mehr in den Garten. Was gibt es da schon noch zu tun? Doch bei sonnigem Wetter, etwas Frost und Schnee vielleicht, da kann eine Gartenanlage sehr viel Schönes bieten. Von den Bäumen und Sträuchern ist das Laub schon längst abgefallen, hier und da hängen noch ein paar Äpfel in den Kronen. An den Frucht- und Samenständen der Sträucher und Stauden suchen vereinzelt Vögel nach Futter ......                                         [mehr >>>>]

Humus und Kompost

Nach einer lexikalischen Definition ist Kompost das Verrottungsprodukt aus vielseitig zusammengesetzten pflanzlichen und tierischen Abfällen unter geringfügigem Beischlag von Erde. Der Name leitet sich vom lat. "compositum" her und bezeichnet "Zusammengesetztes". Dieses zusammengesetzte Verrottungsprodukt kann nun weiter definiert werden als ein Konzentrat von vielfältigen tierischen, pflanzlichen, pilzlichen Lebewesen .....                             [mehr >>>>]  

So entsteht ein Garten für intelligente "Faule"

Es war der berühmte deutsche Staudengärtner Karl Foerster, der die Idee hatte einen „Garten für intelligente Faule“ anzulegen, ein Garten nicht im Einheitsgrün, sondern der einlädt zum Entdecken, Genießen und Erholen.
Es gibt einige Grundregeln, die bei der Neuanlage eines Gartens oder beim Umgestalten zu beachten sind aber auch bei der anschließenden Pflege: Denn der Trend der letzten Jahre ist der „Naturgarten“. Keine Wildnis.....   

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Natur- und Vogelschutz im Kleingarten  

Seitdem die Menschheit existiert steht sie einerseits im ständig währenden Kampf mit den Kräften der Natur und andererseits muss sie sich, auf Grund ihrer Abhängigkeit bemühen, mit ihr in friedlicher Koexistenz und Harmonie zu leben und somit eine notwendige Symbiose eingehen.                                                                       [mehr >>>>]        

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Unkraut - nicht in meinem Garten

Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch und Brennessel wachsen als Wildkräuter auf vielen Wiesen (und Feldern) dort sind sie auch Unkräuter. Tauchen sie jedoch im Hausgarten auf, sind sie unerwünscht und werden zu Unkräutern. Denn sie konkurrieren mit den Kul-turpflanzen um Wasser, Nährstoffe und Licht.                                  [mehr >>>>]   

Wagen wir mehr Natur im Kleingarten

Wenn man wachen Auges durch unsere Kleingartenanlagen geht, stellt man häufig fest, dass viele Gartenfreunde für zu viel Rasen unnötig viel aufwenden. Zumal Rasen trotz des hohen Aufwandes für Mähen, Düngen, Unkraut bekämpfen und sogar Wässern den Erwartungen nicht gerecht wird. Rasen ist und bleibt nur eine „begrünte Wüste“.
Holen wir uns auf einem Teil der Rasenfläche die „Ideen“ der Natur in den Garten.              [mehr >>>>]    

Boden - lebendige Erde - dreißig Zentimeter, von denen wir leben

Boden ist ein wertvolles und knappes Gut auf dem Planeten Erde. Es ist genauso knapp wie Wasser und in seiner Bedeutung nicht weniger entscheidend wie dieses wichtige Lebenselixier für unsere Existenz. Boden ist nicht beliebig vermehrbar. Im Gegenteil ....                                                                                                                 [mehr >>>>]   

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Mulchen

Eines der Zauberworte in Kreisen biologischer Gärtner heißt „Mulchen". Die Abdeckung des Bodens mit pflanzlichen Ernteresten aber auch jeglichem anderen organischen Material, das ohne schädliche Rückstände verrottet, ist damit gemeint. Diese kostengünstige Variante des Recycling organischer Materialien    ............   [mehr >>>>]

Nützlinge im Kleingarten

Viele Gärtner träumen davon, möglichst hohe Erträge aus ihrem Garten zu erzielen. Bekannt sind die Bilder stolzer Erzeuger mit riesigen Kürbissen, unendlich langen Gurken oder keulenschweren Zucchinis, die allherbstlich in den Zeitungen veröffentlicht werden. Einige wollen ihre Vorstellungen von Ästhetik im eigenen Garten verwirklichen, andere u.U. den Garten als Experimentierfeld gebrauchen und wieder andere wollen ......                                              [mehr >>>>]   

Jauchen und Tinkturen - welche Pflanzen eignen sich zur Herstellung

Wie eine gut sortierte Apotheke hält die Natur selbst in Kräutern, Gemüsepflanzen, Sträuchern und Bäumen probate Mittel für Pflanzenschutz und Düngung bereit. Allerdings müssen diese Mittel in Form von Jauchen, Brühen und Tees angesetzt und verfügbar gemacht werden. Hierzu sind einige Kenntnisse über die Pflanzen, ihre Inhaltsstoffe, deren Wirkungen und die Herstellung ......                                                                                                                                        [mehr >>>>]                                       hier sind auch Anleitungen zur Herstellung zu finden !

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Regenwürmer - nützliche Helfer im Kleingarten

Durch ihre wühlende, den Boden äußerlich und innerlich über die Darmpassage durchknetende Tätigkeit, die auch als Bioturbation bezeichnet wird, sind Regenwürmer die Baumeister fruchtbarer Böden. Die Wirkungen der Bioturbation lassen sich wie folgt beschreiben:  Regenwürmer belüften den Boden, verbessern die Wasserhaltekapazität des Bodens durch die Schwammwirkung der Gänge, fördern das Wachstum der nährstoffaufnehmenden Feinwurzeln, weil diese die Gänge entlang wachsen, geben dem Boden ...........                                                                                       [mehr >>>>]  

 
Bodenprobe           

Grundsätzlich müsste jeder ersten Düngung eine Bodenuntersuchung vorausgehen, die dann alle 3-5 Jahre wiederholt werden sollte. Einige Tipps für die Bodenprobe in der Praxis:   ........                                               [mehr >>>>]

Gartenfrüchte mal ganz anders   -   wiederentdeckt

Knollenpflanzen zeichnen sich aus durch ihre Vielfalt. Die bei uns bekannteste Knolle ist die Kartoffel, die vor mehr als 400 Jahren nach Europa kam. Friedrich der Große machte sie in Preußen zum Volksnahrungsmittel. Manche Knollenarten
sind Kulturpflanzen, die schon die Inkas und alten Ägypter anbauten. Die Knollen werden nun auch
für unsere Küchen wiederentdeckt. Pastinake; Topinambur und viele andere - hier vorgestellt ....  [mehr >>>>]    

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kleine Pflanzenschutzkunde                                                Fremdwortverzeichnis

Welche Kennzeichnung wirkt wie ...... [mehr >>>>]                                      wichtige Begriffe einfach erklärt ........ [mehr >>>>]    

Biotope im Garten

Räume, in denen solche Lebensprozesse stattfinden, sind Lebensräume - Biotope. Der Garten ist ein Biotop. In dem Garten sind unendlich viele Lebensräume vorhanden. Sie überschneiden sich oder existieren nebeneinander, räumlich und zeitlich. Sie sind immer Elemente eines Ganzen.                                                                                 [mehr >>>>]  

biologisch gärtnern - der Umwelt zuliebe

Wir wollen heute alle gesund und möglichst natürlich leben. So legen auch immer mehr Gartenfreunde Wert auf biologische Anbaumethoden und natur-gemäßen Gartenbau.                                                                  [mehr >>>>]   

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Leben im Garten

Boden, wie er über unendliche Zeiten an dem jeweiligen Ort natürlich entstanden ist. Der Mensch hat durch den Anbau der Kulturpflanzen und damit verbunden durch die Bodenkultur den Boden zum Acker-, oder in unserem Falle zum Gartenboden gemacht. Wenn der Gärtner davon ausgeht, dass der Boden belebt ist, dann ......  [mehr >>>>]

Wildbienen

Die Natur hat das System der Bestäubung um die Variante der Fremdbestäubung der Wild- und Kulturpflanzen aus Gründen der genetischen Vielfalt erweitert.
Die Honigbienen sind auf Grund der hohen Blütenstetigkeit auf große Trachten angewiesen. So sind sie es, die die frei und massenhaft abblühenden landwirtschaftlichen Kulturpflanzen und auch die Obstgehölze bestäuben. Die große Zahl der Sammlerinnen der Honigbienenvöl-ker ist auf Massen von Blüte .....                           [mehr >>>>]        

Gemüse - Jahreskalender

wichtige Hinweise zur Arbeit mit Gemüse in den einzelnen Monaten                            [mehr >>>>]   

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umweltschonender Pflanzenschutz

In der gärtnerischen Praxis verengt sich der Begriff „Pflanzenschutz“ auch heute noch oft auf die Frage: Welches Mittel kann ich gegen den Schaderreger X in der Kultur Y einsetzen? Diese Sichtweise ist aber nicht mehr mit der Pflanzenschutzgesetzgebung vereinbar, die den so genannten „integrierten Pflanzenschutz“ als verbindliche Handlungsweise festschreibt. Hierunter versteht man „eine Kombination von Verfahren, bei denen unter vorrangiger Berücksichtigung bio-logischer, biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie .....            [mehr >>>>]      

Was ist eine Laube wert ?

 ..... Tatsächlich ist mit Beendigung des Pachtverhältnisses das Nutzungsrecht des Eigentümers einer baulichen Anlage im Kleingarten erloschen. Solange er Pächter war, konnte er es bestandsgeschützt nutzen. Diese Möglichkeit der Nutzung hat er ggf. mit Kündigung des Pachtverhältnisses aufgegeben. Er kann sein Eigentum jetzt nur noch an den Nachpächter veräußern oder wegnehmen. Diesem ist jedoch nur zuzumuten, ein dem Gesetz entsprechendes Hilfsmittel zur kleingärtnerischen Nutzung zu übernehmen und für ein solches in einfacher Ausführung eine Entschädigung zu bezahlen. ....                                                                                                                                                            [mehr >>>>]   

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